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HandBrake – Open Source Video Transcoder | Linux Ubuntu Server 12.04.2 LTS

An dieser Stelle eine kurze Vorstellung der Software HandBrake, die es als Kommandozeilen-Variante für Linux-Systeme gibt. Bitte beachten, dass die Installation von Fremdquellen immer das System gefährden. Um die Software zu installieren sind folgende Befehle auszuführen:

sudo apt-get install python-software-properties
sudo add-apt-repository ppa:stebbins/handbrake-releases
sudo apt-get update
sudo apt-get install handbrake-cli

Danach kann die Software unter Verwendung von Kommandozeilenbefehlen sowie Presets (voreingestellte Transkodierparameter) auf dem Server ausgeführt werden.

wiki.ubuntuusers – HandBrake

wiki.ubuntuusers – Hinzufügen von Fremdquellen

HandBrake – Scripting and Automation

HandBrake – Built-In Presets

Das Logo ist Eigentum des ‚The HandBrake Team‘.

 

 

Erweiterte Einstellungen – Plex Media Server Linux Ubuntu Server 12.04.2 LTS

Nachdem im ersten Beitrag zum Plex Media Server die Installation über Unity, einem Graphical User Interface (GUI), unter Verwendung des Terminals beschrieben wurde, soll nun die Installation und Konfiguration über ein SSH-Terminal nachgereicht werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Parameter der Datei Preferences.xml. 

Installation und Einrichtung

1. Schritt: Zunächst muss in der Datei sources.list (/etc/apt/sources.list), in welchem die sogenannten Repositories (also die Quellen für die Pakete) enthalten sind der folgende Eintrag hinzugefügt werden:

deb http://www.plexapp.com/repo lucid main

Danach wird der Repository-Key installiert:

wget http://plexapp.com/plex_pub_key.pub
$ sudo apt-key add plex_pub_key.pub
$ rm plex_pub_key.pub

Nun wird die eigentliche Installation gestartet:

$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install plexmediaserver

Die wichtigsten Befehle für den Plex Media Server lauten:

sudo service plexmediaserver start
sudo service plexmediaserver stop
sudo service plexmediaserver restart

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, kann mit der Einrichtung begonnen werden.

2. Schritt: Standardmäßig ist der Zugriff auf die Konfiguration des Medienservers nur über den localhost möglich. Da eine grafische Benutzeroberfläche auf dem Server nicht zur Verfügung steht, muss für die erste Nutzung eine Option in der Datei Preferences.xml hinzugefügt werden. Man findet die Datei unter Ubuntu in /etc/default/plexmediaserver. Durch Hinzufügen von disableRemoteSecurity = "1" in den Preferences wird die Konfigurationsmaske über jeden beliebigen Browser aufrufbar:

http://IP-ADDRESS:32400/manage/index.html

3. Schritt: Auf jeden Fall sollte man sich ein „myplex“-Benutzeraccount anlegen, um den Server später besser administrieren zu können. Die Zugangsdaten sowie weitere wichtige Einstellungen kann man über verschiedene Eingabemasken zur Verfügung stellen. Am Ende sollten folgende Parameter in der Datei Preferences.xml  enthalten sein:

MachineIdentifier="-"
ProcessedMachineIdentifier="-"
AcceptedEULA="1"
FirstRun="0"
PlexOnlineMail="-"
PlexOnlineToken="-"
PlexOnlineUsername="-"
PublishServerOnPlexOnlineKey="1"
ManualPortMappingMode="1"
FriendlyName="-"

Dabei steht „-“ für individuelle Angaben.

Danach wird  disableRemoteSecurity = "1" entfernt, jedoch steht der Server weiterhin nach Eingabe der „myplex“-Benutzerdaten zur Verfügung.

Pfad zu den wichtigen Dateien unter Ubuntu:

/var/lib/plexmediaserver/Library/Application Support/Plex Media Server/Preferences.xml
/var/lib/plexmediaserver/Library/Application Support/Plex Media Server/Logs/

Plex Media Server – Advanced Preferences

Plex Media Server – Installation „How To“

Plex Media Server – Plex Nine Tips & Tricks

Plex Media Server – Publishing Plex Media Server

Zur Vereinfachung der Administration können auch direkte URL-Kommandos verwendet werden. Diese sind insbesondere bei der schnellen Ausführung von Befehlen hilfreich.

Plex Media Server – URL Command

Das Logo ist Eigentum der Entwickler der Website plexapp.

Plex Media Server Linux Ubuntu Server 12.04.2 LTS

Die Einrichtung des Medienservers „Plex“ gestaltet sich denkbar einfach. Zunächst muss das entsprechende Programmpaket heruntergeladen und installiert werden.

Installation über das Terminal:

sudo apt-get update

sudo apt-get install plexmediaserver

oder Installation über das Software Center durch Download des Programmpaketes

Nach erfolgreicher Installation kann der Server konfiguriert werden. Dies kann über einen beliebigen Webbrowser (sowohl über localhost als auch im Netzwerk) erledigt werden:

http://localhost:32400/web/index.html

Die Beschreibung der genauen Einrichtung spare ich an dieser Stelle aus, da gibt es im Netz genügend Informationen. Wichtig ist, dass nach der Installation ein neuer Nutzer plex zur Verfügung steht. In den entsprechenden Verzeichnissen muss dieser über die korrekten Rechte verfügen, um die reibungslose Funktion zu gewährleisten.

Dieser Befehle fügt den User plex der gewünschten Benutzergruppe hinzu:

sudo chown YOURUSER:plex -R /home/user/MEDIADIRECTORY

Und mit diesem Befehle wird dem User Lese-/Schreibrecht eingeräumt:

sudo chmod 770 -R /home/user/MEDIADIRECTORY

FTP Server „vsftpd“ Linux Ubuntu Server 12.04.2 LTS

Um einen einfachen und sicheren Austausch von großen Dateien zu ermöglichen, soll ein FTP-Serverdienst auf dem System zur Verfügung stehen.

sudo apt-get install vsftpd

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Nach der Installation kann die Konfiguration über die Datei /etc/vsftpd.conf erledigt werden. Wichtig sind mir dabei folgenden Punkte:

  • Keine anonyme Anmeldungen
  • Nur lokal angelegte Benutzer haben Zugriff
  • Absicherung durch SSL-Verschlüsselung

Um die Datei bearbeiten zu können, kann sie mit root-Rechten unter Verwendung des folgenden Befehls im Terminal geöffnet werden:

sudo vi /etc/vsftpd.conf

Zunächst muss die folgende Zeile mit einem # kommentiert werden.

#anoymous_enable=YES

Danach den lokalen Benutzer die Verwendung des FTP-Servers erlauben:

local_enable=YES

Damit der FTP-Server auch Daten empfangen kann, muss das „Globale Schreiben“ aktiviert sein:

write_enable=YES

Eine zusätzliche Absicherung wird durch eine SSL-Verschlüsselung erreicht. Damit alle Benutzer zur Verwendung einer gesicherten Verbindung verwenden, muss folgende Zeile hinzugefügt werden:

force_local_data_ssl

Mit dem Befehl ESC :wq  wird die Bearbeitung der Konfiguration vorerst abgeschlossen.

Nun muss noch ein passendes Zertifikat erstellt werden, damit der Datenverkehr darüber verschlüsselt bzw- abgesichert wird.

sudo openssl req -x509 -nodes -days 365 -newkey rsa:1024 -keyout /etc/ssl/private/vsftpd.pem -out /etc/ssl/private/vsftpd.pem

Im Dialog müssen einfach alle Fragen beantwortet werden.

Um weitere Konfigurationen vorzunehmen, ist der dieser Artikel empfehlenswert.

Installation Grundsystem inkl. Owncloud 5.0.5 Linux Ubuntu Server 12.04.2 LTS

Nachdem die Installation und Konfiguration der MySQL-Datenbank sowie der Skriptsprache PHP nur unter erheblichen Mehraufwand realisiert werden konnte und die Funktionalitäten von Owncloud unter IIS 7.5 / 8 bisher nur eingeschränkt verfügbar sind, ist die gesamte Architektur des Colocation-Servers geändert worden. Um zu einem späteren Zeitpunkt das Betriebssystem wechseln zu können, wurde auch der Einsatz der spezifischen Virtualisierungsplattform „Hyper-V“ überdacht. Zentraler Bestandteil des neuerlichen Konzepts ist die Verwendung der Virtualisierungssoftware „Virtual Box“.

Zukünftig sollen zwei virtuelle Maschinen die zentralen Aufgaben des Colocation-Servers übernehmen. Ein linux-basiertes System soll auf der Basis einer LAMP-Installation alle Hostingaufgaben realisieren und durch den Einsatz einer RSYNC- sowie FTP-Serverrolle als Backupsystem fungieren. Zusätzlich wird durch die Installation der Plex-Serversoftware jene Maschine als Mediaserver genutzt. Ein windows-basiertes System soll als Entwicklerplattform dienen und durch die freie Skalierbarkeit zusätzlicher Ressourcen für den Einsatz von Active Directory-, Sharepoint- und Exchange-Rollen bereitstellen.

Somit kommen wir zunächst zu einer ausführlichen Dokumentation der Testumgebung. Als erster wichtiger Baustein wird die Installation des Linux-Servers vorangetrieben. Durch die Einrichtung einer neuen virtuellen Maschine unter „Virtual Box“, wird das Fundament für den produktiven Einsatz gelegt.

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, kann das System durch folgende Befehle aktualisiert werden.

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade

Da der Colocation-Server hardwareseitig genügend Potenzial für ein leistungsfähiges System besitzt und für die spätere Verwaltung von Medieninhalten eine grafische Oberfläche vorteilhaft sein kann, wird nachträglich ein GUI (Graphic User Interface) installiert.

sudo apt-get install ubuntu-desktop

Nun kann die Linux-Installation nach den Anforderungen der Anwendungen konfiguriert werden. In einem ersten Schritt wird die Webserver [Linux, Apache, PHP, MySQL (LAMP)] beschrieben.

sudo apt-get install apache2 php5 libapache2-mod-php5 mysql-server mysql-client php5-mysql phpmyadmin

Jetzt kann die Vorbereitung des Webservers und des Datenspeicherorts für Owncloud gestartet werden. Hinsichtlich späterer Datensicherungsmöglichkeiten und erhöhter Flexibilität bei der Datenspeicherung wird eine eigene virtuelle Festplatte erstellt. Diese wird mit über den nachfolgenden Befehl mit den entsprechenden Rechten für die Apache-Nutzergruppe ausgestattet.

chown -R www-data:www-data /datalocation

Wiki.Ubuntuusers.de – CHOWN

Optional kann der Apache-Webserver mit einer SSL-Zertifikat gesichert werden. Diese Möglichkeit soll zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.

Heise Security SSL für lau

Wiki.Ubuntuusers.de – Apache SSL

SSLTrust – Apache 2.x SSL Einrichtung

Zertifizierungstelle CAcert

Zertifizierungstelle StartSSL

Als letzten Schritt auf dem Weg zur Owncloud-Installation muss der Apache-Webserver für die Verarbeitung von .htaccess vorbereitet und zwei Apache-Module aktiviert werden.

Zunächst die Verarbeitung von .htaccess-Dateien:

sudo vi /etc/apache2/sites-available/owncloud

Inhalt des Konfigurations-Datei:

Inhalt Konfigurationsdatei

Durch den folgenden Befehle wird der Apache-Webserver über die Aktivierung der Website informiert:

sudo a2ensite owncloud

Nun werden noch die beiden Apache-Module aktiviert:

sudo a2enmod headers rewrite

Zum Abschluss wird der Apache-Webserver einmal neu gestartet:

sudo service apache2 restart

Jetzt kann mit dem Installationsprozess von Owncloud begonnen werden. Dabei gibt es zwei verschiedene Wege: Installation über das Terminal oder über das Ubuntu Software Center. In der nachfolgenden Bildergalerie wird die Installation über das Software Center gezeigt. Die Befehle für das Terminal lauten:

echo 'deb http://download.opensuse.org/repositories/isv:ownCloud:community/xUbuntu_12.04/ /' >> /etc/apt/sources.list.d/owncloud.list
apt-get update
apt-get install owncloud

Falls es beim Installationsprozess zu Problemen bezüglich der Rechteverwaltung auf der virtuellen Festplatte kommt, hilft eventuell ein Blick in diesen oder jenen Foreneintrag.

Weitere Informationen:

Fernwartung eines Linux-Systems über RDP [(Windows-) Remote Desktop Protocol] durch XRDP

mntechblog.de – LAMP Installation

http://forum.ubuntuusers.de/

http://wiki.ubuntuusers.de/MySQL

Upload von großen Dateien Owncloud

Das Ubuntu Logo ist Eigentum der Canonical Ltd.

Auswahl Virtueller Server

Bevor mit der Konfiguration und Einrichtung eines Webservers begonnen werden kann, muss vom Anwender zunächst ein passendes Produkt ausgewählt werden. War vor einigen Jahr das Angebot noch überschaubar, gibt es heute ein Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten. Aus diesem Grund sollen die nun folgenden Absätze die Entscheidung vereinfachen.

Am Anfang der Auswahl sollte die Entscheidung über das Betriebssystem (BS) stehen. Zum Einsatz kommen mehrheitlich Linux-Distributionen, wobei dabei auf eine breite Palette von anwendungsspezifischen Varianten gewählt werden kann. Neben linux-basierten Webservern behauptet sich außerdem solche auf Microsoft Windows-Basis, wobei die Version 2003/2003 R2 und 2008/2008 R2 die weiteste Verbreitung besitzen. Für die linux-basierten Systeme sprechen die geringen Lizenzkosten und die vielen Möglichkeiten zur spezifischen Anpassung. Auch der gute Support durch eine Vielzahl freier Distributionen als auch kommerzieller Anbieter sprechen für dieses BS. Für die Windows-Lösung sprechen der professionelle Support und die geringe Umgewöhnung. Auch die Integration in die bestehende IT-Ausstattung kann ein ausschlaggebendes Kriterium für die Wahl sein.

1. Wahl des Betriebssystems

  • Microsoft Windows Server 2003/2008
  • Linux-Distribution

Begründung meiner Entscheidung: Wahl von Microsoft Windows Web Server 2008 als Betriebssystem, da ich als Windows-Nutzer nicht auf eine grafische Oberfläche nicht verzichten wollte und die Anwendung „Air Video Server“ für die Bereitstellung von Videomaterial an iOS-Endgeräte zum Zeitpunkt der Entscheidung (11/2011) nur für Microsoft-BS verfügbar war. Darüber hinaus war die gute Remotedesktop-Funktionalität und dessen Integration in andere Windows-BS simpel und einfach ist.

Mit der Wahl des BS verkleinert sich die Auswahl der möglichen Anbieter. Um hier eine weitere Filterung vorzunehmen, sollte an diesem Punkte eine Entscheidung über die Performance des Webserver getroffen werden. Angeboten werden heute in der Regel drei Typen:

2. Wahl des Servertyps

  • Root-Server
  • vServer
  • Managed Server
  • Colocation

Bei Root-Servern handelt es sich um physikalisch vorhandene Server, welche vom Anwender bei entsprechenden Anbietern auf bestimmte Zeit gemietet werden kann. Dabei wird der komplette Rechner überlassen, d.h. es steht zu jedem Zeitpunkt die Leistung zur Verfügung, welche die gewählte Hardware bereitstellen kann. vServer unterschieden sich von Root-Servern dahingegen, dass durch Installation von virtuellen Clients eine höhere Auslastung nach dem Leistungsbedarfsprinzip erreicht wird. Dem Anwender wird dabei garantiert, dass er eine bestimmte Grundleistung zur Verfügung gestellt bekommt, sich die Gesamtrechenleistung aber mit anderen Kunden teilen muss. Ähnlich verhält es sich bei Managed Servern, welche eine Variante der vServer darstellen. Bei diesen kann der Anwender flexibel zusätzliche Kapazitäten hinzubuchen, wenn die georderte Leistung nicht ausreichen sollte. Unter „Colocation“ wird die Möglichkeit verstanden, den eigene Server in den Räumen des Anbieters unterzubringen. Dabei stellt der Hoster die Infrastruktur zur Verfügung (Strom- und Netzwerkanbindung) und garantiert für die Ausfallsicherheit seitens der Räumlichkeiten (Notstrom, Brandüberwachung usw.), jedoch nicht für die Serverhardware.

Begründung meiner Entscheidung: Wichtig war mir eine kostengünstige Variante mit großem (Festplatten-) Speicherangebot.  Zum Zeitpunkt meiner Entscheidung gab es ein Aktion bei Strato, welche als Anstieg in den Betrieb eines eigenen Webservers eine vServer mit 50GB-Festplatte zum Preis von 10 €/Monat. Dieser Preis ist bis zum heutigen Tag gültig. Je nach gewünschter Hardwarekonfiguration gibt es eine Vielzahl von Anbietern, wobei ein wichtiges Kriterium mit Sicherheit auch die Vertragslaufzeit ist (Strato = 1 Monat).

Wie bereits aus der Begründung für die Auswahl des Servertyps hervorgeht, ist eine genaue Spezifizierung hinsichtlich der Leistungsdaten notwendig, um eine Entscheidung treffen zu können. Aus diesem Grund sollten ein paar Leitfragen vorab grob beantwortet werden:

  1. Sollen auf dem Server hauptsächlich rechenintensive Datenbankanwendungen mit eher geringen Festplattenspeicheranforderungen ausgeführt werden? Wenn ja, dann ist eine starke Prozessorleistung und ein großer Arbeitsspeicher notwendig.
  2. Sind die Anforderungen hinsichtlich der Rechenleistung eher gering und soll dafür ein große Menge an Daten gespeichert werden? Wenn ja, so ist eine hohe Festplattenkapazität erforderlich.
  3. Mit wie vielen Nutzern ist zu rechnen?
  4. Werden Leistungsspitzen nur vereinzelt auftreten oder ist mit einer durchgehend hohen Anforderung zu rechnen?

Jeder Anwender wird an dieser Stelle andere Anforderungen definieren, weshalb es ratsam ist, einen individuellen Fragenkatalog zusammenzustellen.

3. Spezifizierung der Leistungsanforderungen

4. Auswahl

Für professionelle Projekte ist sicherlich die Wahl eines Root-Servers ratsam, im privaten Gebrauch sollte ein vServer vorerst ausreichen.

Warum Strato Windows vServer S?

  • geringe monatliche Kosten
  • im Vergleich großer Festplattenspeicher
  • keine Setup-Gebühren
  • kurze Vertragslaufzeiten
  • Skalierung nach oben möglich